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Yachtcharter Kykladen

KEA (TZIA), 42 Seemeilen von Piräus entfernt, ist übersät mit kleinen, bebauten Tälern, Sandstränden, Obstgärten, kleinen Grüppchen weiß gestrichener Häuser, pittoresken Dörfern und Kirchen. Der Hafen von Korissia gehört zu den sichersten Naturhäfen des Mittelmeers. In der Inselhauptstadt Hora, landeinwärts von Korissia, können Besucher

15 Kirchen und unzählige elegante Torbögen besichtigen. Das berühmte Kloster Panagia Kastriani überblickt die Otzias-Bucht. Etwas außerhalb der Stadt steht der Löwe von Kea, eine im 6. Jahrhundert aus dem Felsen gemeißelte Skulptur. In der Nähe des Fischerdörfchens Vourkari liegt eine archäologische Ausgrabungsstätte. Ausgezeichnete Badestrände gibt es in Koundouros, Otzias, Poles und Pisses.

KYTHNOS liegt 52 Seemeilen von Piräus entfernt. Die rauhe Landschaft wird von Weingütern und grünen Feigenbäumen aufgelockert. Die Häfen Loutra und Merihas bieten geschützte Ankerplätze an. An den dürren Hängen der Hügel liegt die Ortschaft Hora (amtlich Messaria). Sie ist bekannt für die holzgeschnitzten Chorwände in den zahlreichen Kirchen, z. B. Agios Savvas, Sotira, Agia Triada und Theologos. Kythnos ist bei Besuchern beliebt, die Ruhe und Frieden suchen. In Loutra gibt es weithin bekannte radioaktive Heilquellen. Die Klöster Panagia Kanala und Panagia tou Nikou sind sehenswert.

SERIFOS liegt 70 Seemeilen von Piräus entfernt. Gärten und Obstgärten umgeben Livadi, den Fährhafen. Typisch kykladische Häuser und Kirchen säumen die ansteigende, mit Steinplatten gepflasterte Straße nach Hora. Weiter bergauf steht eine venezianische Festung. Einen Besuch lohnt auch die Klosterburg Moni Taxiarhon (in der Nähe von Galani) mit ihren schönen Fresken und der hervorragenden Bibliothek. Reizvolle Badestrände findet man in Mega Livadi, Koutalas, Agios Sostis, Psili Ammos, Agois Iannis und Sikamia.

SIFNOS ist 82 qkm groß und liegt 75 Seemeilen von Piräus entfernt. Vom Hafenstädtchen Kamares führt eine Straße landeinwärts zur Hauptstadt Apollonia. Zahlreiche Häuser dieser modernen Stadt haben ihren kykladischen Charakter beibehalten. Lohnenswerte Besichtigungspunkte sind die Kirchen Panagia Ouranofora und Agios Sozon sowie das Inselmuseum. Die mittelalterliche Festungsatmosphäre der alten Hauptstadt Kastro ist erstaunlich. In der katholischen Kirche sind archäologische Funde ausgestellt. Auf sanften Hügeln liegen die von Windmühlen umgebenen Dörfer Artemonas, Exambela und Kato Petali. Auf Sifnos sollen 365 Kirchen und Kapellen stehen. Sehenswerte Klöster sind Agios Simeon, Ai Lia und Panagia Hrissopigi. Gute Badestrände bieten Kamares, Faros und Platis Gialos.

Auf KIMOLOS, 88 Seemeilen von Piräus entfernt, fallen zuerst die weißen Kreideklippen ins Auge. Schiffe legen im Hafen von Pstahi an. Die Häuser der Hauptstadt Kimolos sind über und über mit Blumen bedeckt und die Straßen mit verzierten Steinplatten gepflastert. Zahlreiche Badestrände liegen an der gezackten Küste. Heiße Schwefelquellen findet man in Prassa.

MILOS liegt 82 Seemeilen von Piräus entfernt. Diese wunderschöne Insel ist untrennbar mit der Statue der »Venus von Milo« verbunden. Adamas, an der Ostküste, ist der Hafen der Insel. Ganz in der Nähe der Hauptstadt Plaka (amtlich Milos) steht die byzantinische Kirche von Thalassistra aus dem 13. Jahrhundert, interessant sind auch die Kirchen Panagia Korfiatissa und Messa Panagia. Im Archäologischen Museum sind Keramiken der Insel ausgestellt, die bis auf das 6. Jahrhundert v. Chr. zurückgehen. 2 km von Plaka liegt das Dörfchen Klima, bekannt für seine großen frühchristlichen Katakomben. An der Nordostküste der Insel, ca. 3 km von Polonia, liegt Filakopi. Hier befand sich zur minoischer Zeit ein bedeutendes Handelszentrum. Bei Ausgrabungen wurden die Fundamente von drei aufeinander folgenden Städten freigelegt. Neben der Ausgrabung befindet sich die beeindruckende Papafranga-Grotte. Herrliche Badestrände gibt es in Hhivadolimni, Polonia, Adamas, Emborio, Provatas, Paliohori und Agia Kiriaki. Empfehlenswert sind Bootsausflüge zu den Glaronissias, den umliegenden vulkanischen Inselchen mit geheimnisvollen Höhlen und Kristallfelsen und zur kleinen Insel Antimilos.

ANDROS liegt 89 Seemeilen von Piräus entfernt. Die zweitgrößte Insel der Kykladen bietet pinienbewachsene Hügel, Olivenhaine und Weingüter. Der Hafen heißt Gavrion, die Hauptstadt ist Andros. Zahlreiche Villen im neoklassizistischen Stil, Hotels, Klubs und ein Meeresmuseum machen diese Stadt besonders attraktiv. Beachtung verdient auch die byzantinische Palatiani-Kirche. Im Archäologischen Museum stehen Keramiken aus der alten Agora und eine umfangreiche Sammlung von Ausgrabungsfunden, die bis in die Antike zurückgehen. Schöne Badestrände gibt es überall auf der Insel, z. B. in Gavrion, Batsi, Nimborio und Korthiou. Die Ruinen der antiken Stadt Andros mit den alten Stadtmauern, dem Theater und dem Stadion kann man in Paleopolis besichtigen. Das Panagrantou-Kloster in Falika und die byzantinische Kirche des Taxiarhen in Messaria sind sehenswert. Mineralquellen sprudeln im berühmten Apikia.

TINOS, 86 Seemeilen von Piräus entfernt, wird am 25. März (Mariä Verkündigung) und am 15. August (Mariä Himmelfahrt) von Tausenden von Pilgern aufgesucht, die hier an den besonderen Feierlichkeiten zu Ehren der Jungfrau Maria in der Marmorkirche der Evangelistria teilnehmen. Das byzantinische Museum ist einen Besuch wert. Im Archäologischen Museum liegen Skulpturen aus dem antiken Poseidon- und Amphitrite-Tempel aus. Busse verbinden die Stadt Tinos mit den Dörfern der Insel. Besonders erwähnt werden sollte das Frauenkloster Kiria ton Angelon in Kehrovouni, das an ein mittelalterliches Dorf erinnert. Die Badestrände Agios Fokas und Kionia liegen in der Nähe von Tinos. Kolimbithra liegt an der Nordküste. In Kionia kann man Spuren alter Siedlungen finden.

SIROS liegt 83 Seemeilen von Piräus entfernt im Herzen der Kykladen. Die Hafenstadt Emoupolis, die »Herrin der Kykladen«, ist die Hauptstadt der Inselgruppe der Kykladen. Gebäude im neoklassizistischen Stil, wie das Rathaus und das Zollgebäude, prägen das Stadtbild. Ferner gibt es ein schönes Apollon-Theater, breite öffentliche Plätze und eindrucksvolle Kirchen, z. B. die St.-Georgs-Kathedrale. Stadtmauern, Arkaden und enge, kopfsteingepflasterte Gassen geben der höher gelegenen Altstadt (Ano Siros) einen mittelalterlichen Anstrich. Beliebte Badestrände sind u. a. Asolimnos, Vari, Possidonia, Finikas, Kimata, Agios Nikolaos und Kini.

MYKONOS liegt 94 Seemeilen von Piräus entfernt. Die zahlreichen Windmühlen machen sich die frische Meltemi-Brise zunutze. Mykonos-Stadt hat eine moderne Hafenanlage und besteht aus weißen Häuschen, engen Gassen, Kirchen im kykladischen Baustil, Kunstgewerbeläden, kleinen Cafés und Tavernen. Die Paraportiani-Kirche in der Nähe der Anlegestelle gilt als architektonisches Meisterwerk mit ihrem Glockenturm aus Bogenfenstern und dem einzigen Seiteneingang. Ausgrabungsstücke einer Nekropolis auf der nahe gelegenen Insel Rineia können im Archäologischen Museum besichtigt werden. Ausflüge können zu den Klöstern von Agios Panteleimon in der Nähe von Hora und dem Tourliani-Kloster (erwähnenswert ist der Glockenturm und der Marmorbrunen) von Ano Mera unternommen werden. Die Strände heißen Agios Stefanos, Kalafatis, Platis Yialos und Ormos. Schöner sind die Strände an der Südküste, die per Kaiki erreichbar sind: Paradise, Super Paradise, Agrari und Elia. Boote fahren von Mykonos zur Insel Delos.

Apollo und Artemis sollen in DELOS geboren sein. Zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten wie der Löwenweg und die drei Apollotempel stehen zur Besichtigung. Archaische, klassische, hellenistische und römische Skulpturen sind im Museum ausgestellt, u. a. Akroteria, die archaische Sphinx der Naxier aus dem Tempel der Athener. Die unbewohnte Insel muss nach Museumschluss verlassen werden.

PAROS liegt 95 Seemeilen von Piräus entfernt. Den berühmten Marmor von Paros findet man in den Hügeln im Hinterland der Insel. Parikia, die Haupt- und Hafenstadt, wurde auf den Ruinen des antiken Parikia errichtet. Als Zeichen der Gastfreundschaft stehen während der Sommermonate die Fenster und Türen der Häuser offen. Eine enge Pflasterstraße führt zu einem der eindrucksvollsten Heiligtümer des Christentums: der Ekatoutapiliani- oder Katalopiani-Kirche. In der Nähe von Kolimpithres gibt es wunderhübsche kleine Buchten mit Sandstrand. Schöne Badestrände gibt es in Drios, Alikes und Pisso Livadi. Die Klöster Zoodohos Pigi Longovarda und Christou Tou Dassos sind besonders erwähnenswert.

ANTIPAROS ist durch einen schmalen Kanal von Paros getrennt. Die Tropfsteinhöhle, Hauptattraktion der Insel, ist auf Packeseln vom Strand aus erreichbar. Auf Antiparos gibt es herrliche einsame Strände.

THIRA (SANTORINI) liegt 130 Seemeilen von Piräus entfernt. Ihre eindrucksvolle Form hat die Kykladeninsel verschiedenen Erdbeben und Vulkanausbrüchen zu verdanken. Eine Seilbahn, Esel und Maultiere befördern die Besucher vom alten Hafen Skala zur Hauptstadt Thira. Gewundene Gassen, Arkaden und ein Museum laden zum Stadtbummel ein. Die Kammenes (»die Verbrannten«), zwei pechschwarze Vulkaninselchen, liegen in der Hafenbucht und können, ebenso wie Therasia (Thirassia), die zweitgrößte Insel der Santorini-Gruppe, per Boot besucht werden. Einige interessante Funde aus den Zeiten der Phönizier, Dorier, Römer und Byzantiner gibt es unter den Ruinen des alten Thira: eine Häusergruppe, ein Marktplatz, Badehäuser, Theater, Tempel, Grabstätten und frühchristliche Relikte können hier besichtigt werden. In Akroteri hat man Überreste der kretischen Minoer-Zivilisation gefunden. Das Kloster Profitas Ilias liegt auf dem höchsten Hügel der Insel. In Perissa und Kamari gibt es ausgezeichnete Badestrände.

NAXOS liegt 103 Seemeilen von Piräus entfernt und ist die größte und fruchtbarste Insel der Kykladen. Es gibt einen Apollotempel, ein riesiges Tor auf der winzigen Insel Palatia, die über einen Damm mit Naxos verbunden ist, mykenische Grabstätten, ein Museum, Ruinen einer mykenischen Siedlung in Grotta, eine Burg und historische Kirchen. Im Dorf Chalki stehen eine mittelalterliche Festung und mehrere byzantinische Kirchen. Eine Straße führt von der Stadt Naxos landeinwärts zum Dorf Sangri. Ganz in der Nähe erhebt sich der berühmte Himaros-Turm, eines der besterhaltenen Baudenkmäler der hellenischen Zeit. Sandstrände gibt es in Appollonas, Kastraki, Mikri Vigla und Agios Georgios.

IOS liegt 107 Seemeilen von Piräus entfernt und wird als Urlaubsziel immer beliebter. Ganz in der Nähe des kleinen Hafenortes Ormos, dem Fischerei- und Jachthafen, liegt der ausgezeichnete Badestrand von Yalos. Hier befindet sich auch das angebliche Grab Homers bei Plakoto. Schöne Strände gibt es auch in Koumbaras, Manganavi und Psathi.

AMORGOS beherbergte einst die blühenden Städte Minoa, Arkesine und Aigiale. Heute ziehen die Ruinen zahlreiche interessierte Besucher an. Das Hafenstädtchen heißt Katapola. Die Ortschaft Hora mit ihren weißen Häuschen liegt an einem Felsenabhang. Im nahe gelegenen Panagia Exohoriani findet alljährlich am 15. August eine Fiesta statt. Die Ruinen eines alten Turmes und eines Tempels können in Plakoto besichtigt werden. Ausgezeichnete Badestrände gibt es in Agios Panteleimon, Kato Akroteri, Adia Anna und Agia Paraskevi.

SIKINOS & FOLEGANDROS liegen beide in der Nähe von Ios und werden vor allem für ihre Abgeschiedenheit und ihr ruhiges Inselleben geschätzt. Hora ist der einzige größere Ort auf SIKINOS.

Sehenswert sind die Burg und das Kloster von Hrissopigi. In Spillia gibt es einen schönen Badestrand. FOLEGANDROS ist eine Insel von rauher Schönheit mit zerklüfteter und karger Landschaft, die zwischen den Felsen auch einige sandige Badestrände verbirgt, z. B. beim Hafen Karavostassis an der Südostküste der Insel. Die Inselhauptstadt Hora gliedert sich in Alt- und Neustadt, wobei die Häuser im mittelalterlichen Teil im Bereich des Kastro eher Wehranlagen gleichen. Der neuere Teil besticht durch enge Gäßchen, gemauerte Sitzbänke und blumengeschmückte Innenhöfe. In Panagia steht eine interessante Kirche. Die Tropfsteinhöhle und die antiken Ruinen von Chrissospilia sind sehenswert.

ANAFI, die südlichste Insel der Kykladen, hat felsige Ufer mit vielen kleinen Buchten. Lohnenswert ist ein Besuch des Panagia Kalamiotissa Klosters (18. Jahrhundert), dessen Fundamente auf den Ruinen eines Apollotempels ruhen. Hier legt nur etwa einmal die Woche eine Fähre im malerischen Agios Nikolaos an, nur wenige Touristen verirren sich hierher. Um Anafi herum gibt es mehrere kleine Inselchen, die stille und friedliche Anlegestellen bieten: Schinoussa mit ihrem wunderhübschen kleinen Hafen, Mersinia und Donoussa mit ihren ausgezeichneten Badestränden und die Koufonissia-Gruppe mit den Inselchen Keros und Herklia.