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Yachtcharter Dodekanes

Südöstlich des griechischen Festlandes liegen die zwölf Inseln des Dodekanes. RHODOS ist die größte Insel des Dodekanes. Hier stand einst der berühmte, 35 m hohe Koloss von Rhodos, eines der Sieben Weltwunder der Antike. Die Küste ist 370 km lang, das Straßennetz ausgezeichnet und die Busverbindungen zwischen den Städten und Dörfern funktionieren reibungslos.

Die Inselhauptstadt heißt ebenfalls Rhodos, liegt an der Nordspitze der Insel und besteht aus Neustadt und Altstadt. Die Neustadt bietet moderne Luxushotels mit Swimmingpools und breiten Geschäftsstraßen. Die Altstadt hingegen, die von den Mauern einer mittelalterlichen Festung umgeben ist, lädt zu einem Bummel durch die schmalen, kopfsteingepflasterten Gassen ein. Das Ritterkrankenhaus aus dem 15. Jahrhundert ist heute ein Archäologisches Museum, das die Aphrodite von Rhodos beheimatet. Der Palast der Großen Meister beherbergt eine herrliche Sammlung an Möbeln aus dem 16. und 17. Jh. sowie Mosaikfußböden aus römischer Zeit. 2 km außerhalb der Stadt liegt die Akropolis des alten Rhodos mit zahlreichen eindrucksvollen Ruinen, einschließlich des Apollotempels, eines Theaters und Stadions aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Die Ruinen des antiken Ialisos liegen in Filerimos, 15 km von Rhodos (Stadt) entfernt. 25 km südwestlich von Ialissos liegt Kamiros, eine der wenigen archäologischen Ausgrabungsstätten Griechenlands, an der man noch viele gut erhaltene Gebäude und Monumente aus der hellenischen Zeit bewundern kann.

In der Akropolis von Lindos, 56 km südöstlich von Rhodos, gibt es auch noch einige Baudenkmäler der Antike.

Faliraki, Ixia, Kalithea, Kremasti, Afandou Golf, Ialisos, Kritina, Lindos und Profitis Elias.Rhodos ist auch bei Sportlern beliebt. Gute Fischgründe gibt es bei Lindos, Kameiros und Genadi.

Halbtags: Täglich eine Stadtrundfahrt. Ausflüge nach Lindos, Kamiros, Ialisos, zum Schmetterlingstal sowie »Rhodos bei Nacht« mit Abendessen und Folkloretänzen. Ganztags: Eine Besichtigungstour der byzantinischen Baudenkmäler.

Ganztagestouren entlang der Küste von Rhodos nach Simi und Panormitis sowie Ausflugsfahrten mit Führung nach Kos, Chalki, Tilos, Nissiros und Patmos.

KOS ist eine fruchtbare Insel mit mildem Klima und herrlichen Sandstränden (einige haben vulkanischen Sand). Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in der gleichnamigen Stadt oder in der unmittelbaren Umgebung, so dass man sie bequem zu Fuß oder per Fahrrad erreichen kann. Dazu zählt die Platane des Hippokrates, ein riesiger Baum mit 12 m Umfang, ein alter Platz mit den Ruinen griechischer Gebäude aus dem 4.-2. Jh. v. Chr., der Dionysostempel, das Odeon, römische Bäder und ein hellenisches Gymnasium aus dem 2. Jh. v. Chr. mit einer restaurierten Kolonnade des Xystos. Die Johanniterfestung, die man ebenfalls besichtigen kann, ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Architektur mit Burgmauer und -graben.

Die Strände auf dem Weg nach Lambi, nördlich von Kos, und Richtung Süden bei Agios Fokas werden allmählich für den Tourismus erschlossen. Beliebte Urlaubsziele sind Asfendiou, Kardamena, Pili, die alte Festung bei Palio Pili, die Fischerdörfer Marmari und Mastihari, Kefalos mit seinen schönen Stränden und Palatia, die Ruinen der alten Inselhauptstadt Astipalea; außerdem Antimahia, Lambi Milos Lappa und Psalidi. Die regionalen Fährgesellschaften verbinden Kos mit Rhodos, Kalymnos und Nissiros.

Tageskreuzfahrten nach Kalymnos, Nissiros (mit Vulkanbesichtigung), Patmos (mit Besichtigung des Klosters und der Höhle Johannes des Täufers) und nach Pserimos mit seinem traumhaften Badestrand.

PATMOS liegt 140 Seemeilen von Piräus entfernt; ein Dampfer verkehrt auf dieser Strecke. Außerdem ist Patmos über den regionalen Fährverkehr mit den umliegenden Inseln Fourni, Lipsi und Leros verbunden. 2 km vom Hafen Skala entfernt und mit dem Bus oder Taxi zu erreichen, liegt Hora, die Inselhauptstadt. Das majestätische Kloster des Propheten Johannes in Hora ist ein Wallfahrtsort. Die »Heilige Grotte«, in der Johannes seine Offenbarung erhalten und niedergeschrieben haben soll, liegt in der Kirche der Apokalypse unterhalb des Klosters. Herrliche Strände, die per Auto oder Motorboot von Skala aus erreichbar sind, gibt es in Grikos, Meloi, Netia, Diakofit und in der Kambos-Bucht. Die Ausflüge zu den Klöstern Panagia Apolou und Panagia Geranou sind besonders eindrucksvoll.

KALIMNOS erreicht man ebenfalls mit Liniendampfern vom 180 Seemeilen entfernten Piräus. Regionale Fähren verkehren zu den anderen Inseln der Dodekanes. Der Hauptort heißt Kalimnos. Ausflugsziele um Kalimnos sind die Tropfsteinhöhle Kefala und die Grotte der Sieben Jungfrauen sowie die Heilquellen bei Therma (1 km südlich der Stadt Kalimnos). An der Westküste liegen mehrere Urlaubsorte, u. a. Linaria, Mirties und Massouri. In der Nähe von Horio erheben sich die Ruinen der franko-byzantinischen Festung Pera Kastro sowie Spuren der Ruinen der Christuskirche aus dem 4. Jahrhundert. Im Südwesten liegen die Klöster Evangelistria und Agia Ekaterini, die beide auch Pensionen betreiben.

SIMI ist eine überwiegend felsige Insel, 235 Seemeilen von Piräus und 25 Seemeilen von Rhodos entfernt. In Pedi eignet sich der Strand gut zum Baden, ebenso die Buchten von Nanou, Marathoundas und Nimborio, die mit dem Motorboot erreichbar sind. Die nahe gelegenen Inseln Seskli und Nimos bieten gute Fischgründe.

KARPATHOS ist eine bergige Insel mit fruchtbaren Tälern. Piräus liegt 227 Seemeilen entfernt. Im Sommer kann man die 89 Seemeilen von Rhodos mit dem Flugzeug überbrücken, ansonsten fährt man per Fähre. Der Hauptort Pigadia liegt in einer weitläufigen Bucht an der Ostküste. In der Nähe des natürlichen Hafens in Possi gibt es schöne Strände. Busse und Taxis verkehren auf der Insel, die Küstengegenden werden mit dem Motorboot angelaufen. Schön ist es in Aperi, Volada, Mirtonas, Othos, Messohori mit seinem herrlichen Badestrand in Agia Marina, im Fischerstädtchen Finiki und in Arkassa. Im Norden der Insel erhebt sich der dicht bewaldete Berg Profitis Elias (1140 m). Vom Hafenstädtchen Diafani an der Nordküste führt die Straße zum Dorf Olimbos.

Ausflüge zur nördlichen Landzunge von Karpathos und mit dem Motorboot von Diafani aus zur kleinen Insel Saria mit den Ruinen der alten Stadt Nissiros bieten sich an. In der Kira-Panagia-Bucht gibt es traumhafte Strände und ein interessantes Kloster.

LEROS ist eine gebirgige und ausgiebig bebaute Insel, 169 Seemeilen von Piräus entfernt. Ausflüge zu den Küstendörfern Agia Marina, Koukouli, Kithoni, Panagies, Blefouti, Gourna, Lepida und Temenia bieten sich an. In der franko-byzantinischen Festung in der Inselhauptstadt Patheni und den Ruinen des byzantinischen Schlosses am Berg Kasteli im Nordwesten findet man die Spuren des alten Glanzes der Insel. Einer der größten Naturhäfen des Mittelmeeres liegt 3 km von Patheni entfernt. Alte Sitten und Gebräuche haben auch hier überlebt: die Karnevalsfeiern erinnern an das alte Dionysosfest.

Auf TILOS gibt es wenig Tourismus. Die Insel ist hügelig mit einsamen Stränden und liegt 290 Seemeilen von Piräus und 49 Seemeilen von Rhodos entfernt. Die wenigen Einwohner leben in Livadia, einem Naturhafen, oder in Megalo Horio, einem Städtchen mit einer mittelalterlichen Burg. Gute Badestrände findet man in Livadia, Agios Antonius und Plaka.

NISSIROS liegt 200 Seemeilen von Piräus und 60 Seemeilen von Rhodos entfernt und ist mit diesen beiden Häfen durch regelmäßigen Schiffsverkehr verbunden. Die Insel ist nur 42 qkm groß, der riesige erloschene Vulkan lässt sie jedoch größer erscheinen. Die Inselhauptstadt Mandraki liegt unterhalb der mittelalterlichen Burg und des Klosters Panagia Spiliani. 8 km südwestlich von Mandraki liegen die Reste der alten Akropolis mit den pelaginischen Mauern, die an vielen Stellen noch gut erhalten sind. Gute Badestrände findet man im Fischerdorf Pali.

CHALKI ist eine kleine, hügelige Insel mit einsamen Stränden, 302 Seemeilen von Piräus und 35 Seemeilen von Rhodos entfernt. Es gibt keinen Autoverkehr, man kann jedoch Pferde oder kleine Motorboote mieten. Die wenigen Inselbewohner leben vom Schwammfischen und Tauchen. Wahrzeichen der hübschen Inselhauptstadt Nimborio ist der Glockenturm Agios Nikolaos. Die besten Badestrände liegen bei Nimborio. KASTELORIZO (MEGISTI), die am weitesten im Osten gelegene Insel der Ägäis, ist nur 9 qkm groß. Ein Boot von Rhodos läuft die Insel zweimal wöchentlich an. Hoch über den Dächern auf einem Felsen liegt eine alte Burg, das Castello Rosso, die im 14. Jahrhundert von den Johannitern wieder aufgebaut wurde. Mit dem Boot erreicht man die Höhle von Parasta im Südosten der Insel. Schöne Strände gibt es in der Nähe des Hafens von Agio Stefanos und auf der unbewohnten Insel Agios Georgios (10 Min. mit dem Motorboot entfernt).

ASTIPALÄA ist eine bergige und fruchtbare Insel mit schönen, sandigen Buchten. Sie liegt 165 Seemeilen von Piräus entfernt. Astipaläa ist ruhig und erholsam. Über der Inselhauptstadt mit dem gleichen Namen ragt die franko-byzantinische Burg. Die schönsten Fleckchen der Insel sind Livadia und Maltezana, wo es wunderbare Sandstrände gibt.

KASSOS liegt 3 Seemeilen südwestlich von der Insel Karpathos, 215 Seemeilen von Piräus und 94 Seemeilen von Rhodos entfernt. Der Dodekanes-Dampfer läuft auch diese Insel an. Die Hafenstadt Emborios und die Inselhauptstadt Fri sind besonders malerisch. Eine interessante Tropfsteinhöhle liegt westlich des Dorfes Agia Marina. Die Straßen sind nicht asphaltiert und führen zu den hübschen Dörfern Panagia, Arvanitohori und Poli. Mit dem Boot kann man Armathia erreichen.